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Das Institut 

Von einem Kindheitstraum zur Wirklichkeit: Die Entstehung des Instituts für Systemische Therapie West – inspiriert von der Vision eines Mädchens, das einen Ort schaffen wollte, an dem Kinder, Jugendliche und Erwachsene auf ihrem Weg begleitet und gestärkt werden.

Ein Zentrum, das aus persönlicher Erfahrung gewachsen ist – mit Herz, Klarheit und dem Wunsch, echte Veränderung möglich zu machen.

Ein Zentrum, das Menschen in Krisen stärkt – mit systemischem Blick, lösungsorientierter Haltung und tiefer Menschlichkeit.

Das Institut

Bulgarien, 1990

Ein kleines Mädchen (10 Jahre alt) träumt davon, einmal ein Zentrum zu eröffnen, in dem viele Kinder Unterstützung finden können – bei psychischen Schwierigkeiten, bei Problemen mit ihren Eltern, mit Freund:innen, mit sich selbst und mit der Welt.

Es gibt so viel Unsicherheit, so viel zum Nachdenken und Verstehen – und keine Unterstützung. Die Eltern haben keine Zeit, sie arbeiten viel. Die Freund:innen denken an andere Dinge. Die Lehrer:innen sind überfordert. Das Gefühl der Hilflosigkeit in der Welt ist groß.

Und so vergehen die Jahre. Das Mädchen wird größer und älter, schließt das Gymnasium ab und entscheidet sich, Sozialpädagogik zu studieren – später auch Psychologie.

Mit 20 Jahren entdeckt sie bei einem Workshop in Sofia die Lösungsorientierte Therapie – und verliebt sich sofort. Sie weiß: So möchte sie sein. So möchte sie arbeiten.

Ein paar Jahre später zieht sie nach Wien. Dort trifft sie Stefan Geyerhofer, der ihr Lehrtherapeut wird und ihr hilft, den Kindheitstraum wieder wachzurütteln.

Es folgt die Ausbildung zur Systemischen Therapeutin und viele Jahre therapeutischer Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen.

Dann ergibt sich die Möglichkeit, in der Praxisgemeinschaft Schloss Purkersdorf (https://www.praxis-schlosspurkersdorf.at/) zu arbeiten.

Nach einiger Zeit wird klar, dass das liebevolle Team, das die Praxisgemeinschaft gegründet hat, seine Arbeitsjahre beenden möchte – und so entscheidet sich das Mädchen, ihren Kindheitstraum weiterzuverfolgen.

Dank des liebevollen Mannes, den sie in Wien kennengelernt hat, und seiner Unterstützung, die ihr viel Sicherheit gibt, traut sie sich, ihren Traum zu verwirklichen.

Sie überlegt sich, wen sie auf diese Reise mitnehmen könnte. Zuerst steigt Elisabeth Krommer ein – und die Reise kann beginnen.

Später erhält sie Unterstützung vom Team des Instituts für Systemische Therapie in Wien (https://ist.or.at/), was die Reise noch spannender und lustvoller macht.